Amusement Parks on Fire im Interview

Amusement Parks on Fire stehe ich etwas uneins gegenüber. Einerseits feiere ich das gleichnamige Debütalbum von 2008 brutal ab, insbesondere Songs wie „Eighty Eight“ oder „Venus in Cancer“ klingen grandios. Aber das war es dann eigentlich auch schon, obwohl es noch andere Alben gibt. Die Band ist lange aus der Versenkung verschwunden. Für Sänger und Kopf Michael Feerick war es aber eine Auszeit, die keine war. Für mich wirkte es teils so, als würde der hochtalentierte aber bisher gescheiterte Sänger durch die Reanimation der Band einen letzten Karriereversuch starten, jetzt wo man älter wird und die Zeit rennt. Die Musik von Amusement Parks on Fire wird durch viele Soundteppiche und Geräusche, also Noise, geprägt. Was sich allerdings live abspielte, war ein Gefiepe und unkontrolliertes Rumgeiere, auf das ich nicht gerne zurückblicke. Da konnte auch die Liveversion von „Eighty Eight“ nichts ändern. Aber das Gespräch war gut! Hier gibt’s das testspiel.de Interview.

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